Unser Verband, als Abkürzung VPVDK genannt, ist eine überparteiliche und überkonfessionelle Organisation auf gemeinnütziger Grundlage und erstreckt sich auf das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland.
Unser Vereinszweck und unsere Ziele sind die Mitwirkung bei der Aufklärung der unter kommunistischer Gewaltherrschaft begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und die Erinnerung an die Opfer der sowjetischen- und SED-Diktatur.
Er koordiniert sien Aufgaben mit dem Dachverband UOKG.
"UNION DER OPFERVERBÄNDER KOMMUNISTISCHER GEWALTHERRSCHAFT e.V."
und arbeitet eng mit den staatlichen, kommunalen und kirchlichen Institutionen, sowie mit den politischen Organisationen zusammen.
Der Verband ist selbstlos tätig und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Insbesondere Gewährung kostenloser sozialer Betreuung und Beratung der Verfolgten, soweit keine besonderen Genehmigungen und Zulassungen erforderlich sind.
Zur Erinnerung und Mahnung haben wir zwei Ziele erreicht:
Am 11. Juni 1994 wurde unsere Gedenkstätte in Salzgitter Lichtenberg auf dem Burgberg KANZEL von SALZGITTER eingeweiht.
In Westdeutschland ist sie einmalig und erinnert an die brutale Gewaltherrschaft von Stalinismus-Kommunismus.
Am 13. September 2000 wurde auf dem Gräberfeld von Bautzen eien Gedenkkapelle eingeweiht. In der Kapelle befindet sich das Totenbuch vom damaligen Speziallager in der Zeit von 1945-1950. Unser Mitglied Horst Schirmer aus Bischofswerda/Sachsen hat in mühevoller Arbeit von zwei Jahren 2.859 Namen ermittelt, von der russischen Schrift in die deutsche Schrift übersetzt und im Totenbuch alphabetisch festgehalten. Inzwischen sind schon wieder 400 Namen hinzugekommen.
Die Zahl wird weitaus höher sein, aber es fehlen die Totenlisten.


